echter Blüten-honig

Unser echter Blütenhonig besteht aus 100% natürlichen Stoffen und garantiert nur Honig ohne Zusatzstoffe

Sammelleidenschaft

Honig ist ein Produkt der Natur. Er entsteht durch die leidenschaftliche Sammelarbeit der Honigbienen. Im Durchschnitt brauchen Sie ca. 20 Tausend Flugeinsätze für einen Liter Nektar. Aus einem Liter Nektar bekommt man ca. 150 bis 170g Honig. So kann sich jeder diesen Kraftaufwand ausrechnen, wenn Bienen am Tag ca. 35 bis 40 Ausflüge machen.

Honigentstehung

Bei jeder Blüte nimmt die Biene den Nektar der Blüten auf. Sie verdünnt ihn mit dem eigenen Speichel wo sich die Enzyme befinden die hauptverantwortlich für die Umwandlung in den Honig sind. Der Nektar wird von der Sammelbiene an die Stockbienen übergeben. Im Bienenstock bringen die Stockbienen den Honig zum reifen in dem Sie ihn aus ihrer Honigblase pumpen und aus ihrem Rüssel fließen lassen und dann wieder aufsaugen. Der noch nicht reife Honig wird zudem in dünnen Schichten in Wabenzellen eingelagert. Damit der halbreife Honig ganz reif werden kann, muss er den Großteil seiner Flüssigkeit verlieren. Daher ist auch eine warme Luft im Stock wichtig ca. 30 bis 35 Grad um den Honig reifen zu lassen und den typischen Geruch, Geschmack und Aussehen zu erreichen. Kurz vor der Reife werden die Zellen ganz aufgefüllt und von den Stockbienen schließlich mit Wachsdeckeln verschlossen.

Die Honigernte

Der Honig ist ausgereift wenn der Wachsdeckel leicht eingefallen ist. Man kann ihn jetzt ernten. Der Imker vertreibt die Bienen durch Räuchern. Um keine Aufregung entstehen zu lassen wird dadurch den Bienen der Ablauf ermöglicht. Jetzt entnimmt der Imker die eingehängten Rahmen mit den durch Wachs verschlossenen Waben. Der Honig wird dann aus den geöffneten, vollen Waben mit einer Zentrifuge abgeschleudert und mit einem feinen Sieb gefiltert, um ihn von Pflanzenteilchen oder Wabenstücken zu reinigen. Ein Teil des Honigs wird den Bienen gelassen um sie nicht verhungern zu lassen.

Honig ist gesund

Für 1kg Honig müssen die Bienen rund 150.000 Mal ausfliegen und besuchen/bestäuben dabei etwa 20 Millionen Blüten. Sofern genügend Angebot herrscht befliegt die Biene Blüten im Umkreis von zirka einem Kilometer. Das bedeutet für ein Kilogramm Honig müssen rund 150.000km zurückgelegt werden. Damit ist rechnerisch 3 1/2 Mal die Umrundung der Erde für ein Glas Honig notwendig. Kristallisation von Honig ist in natürlicher Vorgang der je nach Zusammensetzung des Honigs (Traubenzuckergehalt und Pollenanteil) zu unterschiedlichen Zeitpunkten einsetzt.

Echter, naturbelassener, nie überhitzter Honig muss kristallisieren. Die Kristallisation kann daher als Qalitätsmerkmal des Honigs angesehen werden.

Wünscht man wieder flüssigen Honig kann dieser durch Erwärmen auf 42°C (am besten im Wasserbad) wieder verflüssigt werden. Honig soll nicht über 45°C erhitzt werden, da ansonsten die Inhaltsstoffe leiden bzw. zerstört werden.

Die weißen Schichten auf dem Honig und die eisblumenähnlichen Gebilde an den Seiten mancher Gläser sind kein Fehler, sondern eher ein Zeichen von Qualität, denn sie bilden sich nur bei besonders wasserarmen Honigen. Sie entstehen durch einen natürlichen Vorgang: wenn während der Kristallisation Luft zwischen die Traubenzuckerkristalle kommt.

Quelle: Infofolder: Österreichischer Imkberbund, IM Anton Reitlinger

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